Falls Sie (m)ein Erfahrungsbericht interessiert, wie ich fast an Haarausfall verzweifelte, um schliesslich einen Weg zu finden, ohne pharmazeutische Haarwuchsmittel meinen Haarwuchs sichtbar wiederzubeleben, dann lesen Sie einfach weiter.

Obwohl es bereits Jahre zurückliegt, kann ich mich recht gut an meine ersten Berührungspunkte mit dem Thema erinnern, denn die Erfahrung, bereits in jungen Jahren von Haarausfall betroffen zu sein, ist eine weniger schöne.

Zudem beobachtete ich, wie sich das Haupthaar einiger meiner engsten männlichen Verwandten mit der Zeit immer mehr lichtete. Sicher, ich war vorgewarnt und zum Handeln fest entschlossen.

Haarausfall-Produkte: Meine ersten Erfahrungen

Ich öffnete die Tür zur Haarwuchsmittel-Welt mit Priorin. Mir gefiel die Idee, meine Haare von innen mit Nährstoffen zu versorgen. Das Resultat? Mein Haarausfall verschlimmerte sich nicht - darüber hinaus passierte aber wenig.

Im 2. Schritt gab ich Hausmitteln eine Chance. Ich erinnerte mich an ein Buch ("Grossmutters Hausmittel"), worin dem Thema Haarausfall ein extra Kapitel gewidmet war. Mit Kokos- und Olivenöl sollte man die Kopfhaut einmassieren.

Das Ergebnis? Spriessende Haare sehen anders aus.

Im Anschluss waren die Haarwässerchen an der Reihe. Urgrossmutters Empfehlung, das Birkenhaarwasser, entfachte leider ebenfalls keine Jubelschreie.

Meine Haare wurden immer lichter, besonders hinten am Haarwirbel und am Haaransatz waren erste Spuren zu sehen. Langsam wurde ich nervös!

Doch jetzt sollte etwas Schönes passieren: Ich stiess auf die Säure-Basen-Theorie. Auch wenn anfangs gesunde Skepsis in mir war, hatte ich sofort das Gefühl, auf etwas mit Substanz zu stossen, das zudem sehr logisch klang.

Wie ich Haarausfall besiegte und zum Experten wurde

Mit grosser Begeisterung tauchte ich in die Welt der Säuren und Basen ein, welche man gern in die Naturheilkunde oder Ganzheitlichkeit einordnen kann.

Ich war in dieser Phase sehr glücklich und befreit, weil ich das 1. Mal verstand, weshalb ich unter Haarausfall litt, ohne dafür Medizin studiert zu haben. Und langsam wurde mir klar: Ich kann etwas dagegen unternehmen!

Von Fachbüchern der Naturheilkunde liess ich mir nun tagein, tagaus logisch und plausibel den natürlichen Heilungsweg von Haarausfall erklären.

Dass die Theorie auch in der Praxis funktionierte, gab mir nicht nur Sicherheit, dass ich mich auf dem richtigen Weg bewegte - es motivierte zusätzlich, mich fortzubilden, Methoden zu verfeinern und weiterzuentwickeln.

Es dauerte nicht lange und ich kam über das Internet mit anderen Haarausfall-Betroffenen in Kontakt. Ich gab Tipps und Empfehlungen, tauschte Erfahrungsberichte aus.

Ich optimierte mein Wissen über Jahre und sammelte bis zum heutigen Tag einen wahren, nicht vergleichbaren Schatz an Erfahrung rund um das Thema Haarausfall an, der vielen Menschen geholfen hat.

Der Name des Schatzes? "Die 5 goldenen Regeln für prächtigen Haarwuchs©"