Haarausfall zählt zu den Erscheinungen, deren Ursachen auch in der Lebensart zu suchen sind. Denn, eine ungesunde Lebensweise führt in den meisten Fällen zu einer Übersäuerung, die Ihren Haaren auf Dauer die Wachstumsgrundlage nimmt.

In diesem Artikel erfahren Sie, warum Sie an der Theorie vom erblichen Haarausfall zweifeln dürfen, warum Haarausfall oft "nur" die Folge einer chronischen Übersäuerung ist und was Sie dagegen unternehmen sollten.

Haarausfall entsteht häufig durch Übersäuerung

Die Theorie vom erblich-hormonellen Haarausfall, wonach Hormone (DHT) die Haarwurzeln beschädigen, ist sehr verbreitet. Wer diese Sichtweise nicht teilt, wundert sich zurecht, warum Naturvölker Haarausfall nicht kennen oder erst davon betroffen sind, wenn sie westliche Lebensgewohnheiten annehmen.

Möchte man diesen Gedanken intensivieren, dann eröffnet die Naturheilkunde eine Sicht, mit der sich Haarausfall als Vorgang ganz ohne Medizinstudium gut nachvollziehen lässt.

Darf ich Ihnen die wahren Gegner Ihrer Haare vorstellen? Die folgenden Dinge lassen durch diverse Stoffwechselprozesse Säuren im Körper entstehen:

Um Missverständnisse früh vorzubeugen: Säuren sind per se nichts Schlechtes. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zur körperlichen Energie-Gewinnung.

Stress beispielsweise produziert Salzsäure, Schweinefleisch Schwefelsäure und Kaffee Gerbsäure im Körper. (Quelle: "Gesundheit durch Entschlackung" - Peter Jentschura Verlag)

Es ist das ZUVIEL, was Körper und Haaren schadet.

Haarausfall durch Übersäuerung entsteht nämlich dann, wenn der Säure-Überschuss beginnt, Ihrem Körper Mineralstoffe zu rauben.

Das passiert bei Übersäuerung zwangsläufig, da Ihr Körper Säuren mit Mineralstoffen neutralisiert. Enthält Ihre Nahrung nicht genügend dieser Mineralien, dann werden die körpereigenen Mineralstoffspeicher angezapft.

Das sind Ihre Zähne, Haut, die Knochen, Nägel und .. es ist Ihr Haarboden!

Auf die Art verkleinern Sie Ihre Mineralstoffspeicher kontinuierlich, bis Ihre Zähne löchrig werden, Knochen instabil und Ihre Haare beginnen, langsam auszufallen.

Haarausfall durch Übersäuerung sinnvoll behandeln

Wie gelingt Ihnen das? Am besten auf 3 Wegen. Trinken Sie genügend stilles (mineralstoffreiches) Wasser. 2-3 Liter pro Tag schwemmen Säuren und Gifte in entscheidender Menge aus Ihrem Körper, bevor diese Ihnen schaden.

Mit basischen Fuss- und Vollbädern oder ausgiebigem Baden im Meer entsäuern und entgiften Sie Ihren Organismus, indem Sie quasi ein extra Entgiftungsorgan schaffen.

Dabei entziehen Sie dem Körper mithilfe des Osmoseeffektes (eine natürliche Sogwirkung) Säuren und Gifte, die Ihren Haaren nun nichts mehr anhaben.

Der dritte wichtige Schritt, um gegen Haarausfall erfolgreich zu sein, ist ein haarfreundlicher Lebensstil, wobei die Ernährung sehr bedeutsam ist.

Eine ausgewogene, basenreiche Kost versorgt Ihren Körper nicht nur mit (neutralisierungsfähigen) Mineral- und anderen Vitalstoffen; sie lässt auch bedeutend weniger Säuren im Körper entstehen.

Gleichzeitig macht es Sinn, gewisse Säuerlinge zu reduzieren. Kaffee, Tabak, Alkohol und Süsses sollten erlaubt bleiben, natürlich im gesunden Mass, Ihren Haaren (und Körper) zuliebe.

Welche Schäden chronische Übersäuerung im Körper anrichten kann, zeigen viele wissenschaftliche Studien. Hier lesen Sie meinen Anti-Haarausfall Report.