Haarausfall durch Stress
Stressbedingter Haarausfall - was tun?
Stressbedingter Haarausfall ist, wie der Name schon sagt, auf Stress zurückzuführen. Es ist darauf hinzuweisen, dass man Stress in zwei Kategorien unterteilen kann. Zum einen in den Eustress und zum anderen in den Distress. Der Eustress (eu: gut,schön) gilt dabei als positiver Stress, der entsteht, wenn uns die angenehmen Belastungen des Lebens fordern. Eustress hält uns fit, Eustress hält uns auf Trab und macht unser Leben kurzweiliger und interessanter.
Jedoch
hat Stress auch
negative Seiten, die wir im Distress
finden. Überbeanspruchung, Angst, anhalten- der Lärm,
zwischenmenschliche und/oder
finanzielle Probleme sind nur einige Auslöser für
Distress (dis: schlecht,
krankhaft). Dieser negative Stress kann zu Krankheiten (z.B.
Haarausfall)
führen, wenn er nicht bewältigt wird und so
über einen längeren Zeitraum anhält.
Besonders problematisch wirkt dieser Distress deshalb auf unser Haar, weil er den Haarausfall auf 2 Wegen begünstigt. Zum einen wird in unserem Körper Salzsäure produziert – als Reaktion auf länger anhaltenden Stress. Da Haarausfall immer im Zusammenhang mit einer Übersäuerung des Organismus’ steht, finden wir hier eine von vielen Säure-Fallen, die unserem Haar schaden zufügen.
Der zweite Grund, warum Stress zum frühzeitigen Haarausfall führen kann, sind seine Symptome – die Stresssymtome. Übermässiges Essen, erhöhter Konsum von Alkohol und Kaffee, das Rauchen, Ärger, unregelmässige/unzweckmässige Ernährung, Schlaflosigkeit und Magenverstimmungen sind durch Stress hervorgerufene Erscheinungen, die sich sehr negativ auf den Haarwuchs auswirken, weil sie unseren Organismus mit Säuren überlasten.
So kommt es, dass wichtige und wertvolle Mineralien unseres Körpers verbraucht werden und Energien für gesundes Haarwachstum fehlen. Sie sehen, Haarausfall ist ein komplexes Thema und wird stark durch mentale Dinge beeinflusst.
Mehr Informationen zum Thema Stress und Haarausfall erhalten Sie in diesem Artikel über Haarausfall.