Wer zu den Schizophrenie Risikogruppen zählt


Die Schizophrenie-Risikogruppen    Es ist beinahe ein Fakt, dass sich durch den eigenen Lebensstil auf fast jede Art Krankheit vorbeugend einwirken lässt. Das gilt auch für Schizophrenie. Es wäre somit gut zu wissen, ob es ein erhöhtes Risiko für den Ausbruch einer Krankheit gibt, richtig?

    An Schizophrenie erkranken genauso viele Männer wie Frauen, am häufigsten zwischen dem 17. & 25. Lebensjahr. Selten beginnt die Erkrankung nach dem 30. Geburtstag. Die berechnete Wahrscheinlichkeit, dass Kinder OHNE schizophrene Verwandtschaft an der Schizophrenie erkranken, liegt bei 1:100. Bei Kindern mit 1 schizophrenen Elternteil bei 1:7.

    Wenn beide Eltern von der Geisteskrankheit betrofffen sind, erhöht sich das Schizophrenie-Risiko auf 50%. Erkrankt ein eineiiger Zwilling an Schizophrenie, dann beinahe sicher auch der zweite. Bei zweieiigen Zwillingen sinkt das Risiko auf circa 1:9. Die Ursachen, die zu einer Schizophrenie führen, können sehr vielfältig sein.


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