Der Ablauf: Wie Psychoanalyse in der Praxis funktioniert


Psychoanalyse in der Praxis  Die Rahmenbedingungen für Psychoanalyse sehen im Idealfall so aus, dass es einen Raum gibt, der unaufdringlich und entspannend wirkt. Dann gibt es tatsächlich die berühmte Couch. Der Psychoanalyst sitzt ausserhalb des Blickfelds des Patienten. Was passiert nun?

    Der Ablauf einer meist 45-50 minütigen Psychoanalyse ist nun der, dass der Patient über Dinge spricht, die ihn bewegen, wie seine Ängste, Hoffnungen oder die Beziehungen. Bis auf kurze Fragen oder Kommentare hält sich der Analyst zurück. Während der Patient spricht, bemüht sich der Analytiker nun, zu abstrahieren, ja bestimmte MUSTER & Bedeutungen zu erkennen.

    Nach Ansicht Sigmund Freuds tritt der Patient früher oder später in Beziehung zum Therapeuten, was Übertragung genannt wird. In dieser Phase durchlebt der Patient gemeinsam mit dem Psychoanalytiker erneut die Konflikte seiner Kindheit, was zur Verarbeitung & Heilung bestimmter Erlebnisse beitragen kann. War die Beziehung des Patienten zum Vater beispielsweise schlecht, könnte er dem Therapeuten ebenfalls unbewusst feindlich gegenübertreten.


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