Haarausfall der Frau behandeln

Der Haarausfall bei Frauen entsteht oft nach den Wechseljahren

Der weibliche Haarausfall ist eine Erscheinung, welche noch vor ein paar Jahrzehnten eher selten zu sehen war. Doch die Zeiten haben sich geändert und somit auch die Rolle der Frau in der Gesellschaft, wie auch ihre Lebensgewohnheiten (, was auch die Ernährung und den Konsum von Genussmitteln betrifft..).

Wenn die Frau vom Haarausfall betroffen ist, dann meist erst viel später als der männliche Teil der Bevölkerung. Wechseljahre, Schwangerschaften und der Verlust der Haarpracht stehen dabei in einem zeitlich sehr engen Zusammenhang.

Haarausfall bei FrauenWas den weiblichen Stoffwechsel vom männlichen grundlegend unterscheidet, ist die Möglichkeit der Frau, sich einmal im Monat von Giften und Säuren zu befreien - sich einmal im Monat zu entgiften (durch den weiblichen Zyklus)

Für das Haarwachstum ist dies positiv, weil diese Säuren und Gifte "deponiert" und nicht umgehend neutralisiert/ verstoffwechelt werden müssen. Dadurch bleiben ihre Mineralstoffspeicher und vor allem der des Haarbodens grösstenteils erhalten. Erst bei einem drastischen Säureüberschuss und einem Erschöpfen der Speicherkapazitäten muss die Frau die anfallenden Säuren direkt neutralisieren. Dies ist meist am Ende des Zyklus' der Fall.

Mit Eintritt der Wechseljahre stellt sich der Organismus der Frau auf eine Verstoffwechselung der Säuren wie der des Mannes um. Sie erlebt nun - wie der Mann - den Mineralstoffverzehr im Haarboden durch sofortige Säureneutralisierung. Auch hier sind verschlechterter Haarwuchs und Haarausfall oftmals die Folgen.

Doch auch bei Frauen kann man beobachten, das die Zahl vom krankhaften Haarausfall in jungen Jahren zunimmt. Stress, seelische Probleme oder Angst können auch hier Auslöser für Haarausfall sein.

Mehr Informationen zum Thema Haarausfall bei Frauen - wie Sie Ihren Haarausfall natürlich stoppen und sogar neuen Haarwuchs anregen können, erfahren Sie hier.

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