Medikamente gegen Haarausfall, trotz Nebenwirkungen?



    Helfen Medikamente wirklich gegen Haarausfall?Häufig ist es die Vermutung erblich-bedingter Haarausfall, die Medikamente bei einer Haarausfall-Behandlung reizvoll machen. Doch ist es der richtige Weg? Die folgenden Zeilen, sollen Ihnen Aufschluss darüber geben.

    Reden wir von Medikamenten gegen Haarausfall, dann denken wir sicher an den bekannten Wirkstoff Finasterid.

    Dieser soll das Hormon DHT entkräften, dem die Haupt-Verantwortung für frühzeitigen Haarverlust zugeschrieben wird. Wir denken sicher auch an andere Haarwuchsmittel, die sich vorrangig am erblich-bedingten Haarausfall orientieren.

    Fakt ist: Einige dieser Medikamente können tatsächlich gute Dienste gegen Haarausfall leisten. Und zwar dann, wenn nützliche Inhaltsstoffe vorhanden sind und gleichzeitig IM KÖRPER die Grund-Voraussetzungen für gesunden Haarwuchs geschaffen werden.

    Der Nachteil von Medikamenten? Im Beipackzettel finden Sie die Nebenwirkungen. Sie sollten von Fall zu Fall selbst entscheiden, ob Sie die zum Teil beachtlichen Risiken für die Gesundheit in Kauf nehmen wollen.

   Doch es gibt da noch ein weiteres Problem: Medikamente lassen beim Abbau in Ihrem Körper Säuren entstehen. Das wiederum wirkt sich nachteilig auf Ihren Säuren-Basen-Haushalt aus, der einen entscheidenden Einfluss auf Ihr Haarwachstum hat.

   Glauben Sie mir, bei einer Haarausfall-Behandlung kann man so einiges falsch - aber auch sehr viel richtig machen, wie Sie hier lesen können ..




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